Wieso CDU Aufschrei zur Weiterbildung der Grundschullehrkräfte?

Pressemitteilungen

-60iger und 70iger Jahre auch von der CDU praktiziert-

Es ist der richtige Weg 500 zusätzliche Stellen für Sonderschullehrer und Erzieher zu schaffen, damit die Inklusion noch erfolgreicher an den Schulen umgesetzt werden kann. Es trifft voll zu, dass es wg. Lehrermangelns keine ausgebildeten Sonderschul-lehrkräfte in Schleswig-Holstein gibt. Deshalb ist es der richtige Weg, neue Wege zur Ausbildung von Sonderschullehrkräften zu gehen, wie z. B. durch Zusatzqualifikationen, damit haben Grundschullehrkräfte die Möglichkeit sich zu Sonderschullehrkräften ausbilden zu lassen und erhalten dann eine Gehaltsgruppe mehr.

Die Empörung und der Protest der Landes-CDU zeigen, dass die CDU nicht in die Annalen ihrer Bildungspolitik gegangen ist, bzw. diese nicht kennt. Denn unter ihren Ministerpräsidenten von Hassel, Lembcke und mit ihren Bildungsministern von Heydebreck und Osterloh wurden Grund- und Hauptschullehrkräfte auch wg. Lehrermangelns durch die Teilnahme an Heilpädagogischen Lehrgängen zu Sonderschullehrkräften ausgebildet und qualifiziert. Zusätzlich wurden durch pädagogische Lehrgänge viele Frauen zu Fachlehrerinnen ausgebildet und unterrichteten u. a. die Fächer Musik, Sport, Hauswirtschaft… .

Durch die zusätzliche Ausbildung von z. B. Grundschullehrkräften werden die Qualitätsstandards für Inklusion erhöht, weil die Lehrkräfte dadurch eine Doppelqualifikation haben.

Durch die Äußerung der CDU, „Inklusion braucht keine Pädagogen mit Zusatzqualifikation, werden alle Pädagogen mit pädagogischer Zusatzqualifikation aus den 60iger und 70iger Jahren für das Lehramt Sonderschule, von der CDU jetzt nachträglich politisch und pädagogisch disqualifiziert und mit „Füßen“ getreten,“ so Klinke.

Burkhard Klinke
SPD Fraktionsvorsitzender

 
 

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